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Präsidentendinner 2014

Keine Vergünstigungen - nur fairer Wettbewerb!
60 Gäste erleben inspirierenden Abend beim Präsidentendinner des BIEK

Fairer Wettbewerb war das bestimmende Thema beim Präsidentendinner des BIEK am 11. Februar 2014 in Berlin: Bereits zum dritten Mal in Folge trafen sich die acht Mitgliedsunternehmen des Verbandes, namhafte Politiker, Branchenvertreter und Entscheider zu einem eleganten Dinnerabend im "Hotel de Rome". Rund 60 Gäste waren der Einladung des BIEK gefolgt, der dort unter anderem eine wichtige Neuerung in eigener Sache verkündete: Er wird sich in Zukunft "Bundesverband Paket und Expresslogistik" nennen.

Wie von Gunnar Uldall in seiner Ansprache zur Eröffnung des Abends vorhergesagt, wurde es ein inspirierender Abend mit interessanten Gesprächen und regem Gedankenaustausch. Mit besonderer Spannung wurde die Ansprache von Jochen Homann, dem Präsidenten der Bonner Bundesnetzagentur, erwartet. Der Ehrengast des Abends lobte die hohe Innovationskraft und das dynamische Wachstum der Branche: "Sie haben in einem schwierigen Umfeld Erfolgsgeschichte geschrieben!". Auch für die Zukunft sieht er, vor allem mit Blick auf neue Servicekonzepte und den weiter wachsenden Versandhandel, positive Perspektiven.

Mit Bezug auf das Thema Wettbewerb konstatierte er: "Wenn man nach dem Wettbewerb im Briefbereich sucht, braucht man schon die Lupe oder das Mikroskop, um da etwas zu entdecken. Erfreulicherweise ist das im Paketbereich ganz anders. Und gerade die Mitgliedsunternehmen des BIEK haben dafür eine Menge getan", so Homann. "Die deutsche Post ist nach wie vor marktbeherrschend, aber daneben haben sich große Konkurrenten versammelt." Gunnar Uldall erklärte: "Wir wollen keine Sonderleistungen und keine Vergünstigungen - nur faire Wettbewerbsbedingungen." Dr. Philip Nölling, Finanzvorstand des BIEK, bekräftigte: "Unsere Branche hat einen funktionierenden Wettbewerb - das soll bitte so bleiben." Als Regulierungsbehörde, so Jochen Homann, habe die Bundesnetzagentur die Aufgabe, vermeidbare Barrieren im Wettbewerb abzubauen, den Markt zu beobachten und Vorwürfen aus dem Wettbewerbsumfeld nachzugehen. Dabei sei die Behörde jedoch verstärkt auf die Unterstützung der Branche angewiesen. Gunnar Uldall sagte diese Unterstützung fest zu.

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