Pressemeldungen

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Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) begrüßt das neue Gesetz zum autonomen Fahren, das vergangene Woche in Kraft getreten ist. „Das Gesetz ist ein guter Startschuss, um die zukunftsweisende Technologie des autonomen Fahrens erstmals unter realen Bedingungen des Straßenverkehrs in der Praxis zu erproben“, erklärt Marten Bosselmann, Vorsitzender des BIEK. „Weiterhin begrüßen wir sehr, dass in den vom Gesetz erfassten Anwendungsfällen nicht nur der private und öffentliche Personenverkehr, sondern auch die Logistik und der Güterverkehr ausdrücklich genannt werden.“

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Der Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP) in Deutschland ist 2020 sprunghaft gewachsen. Das Sendungsvolumen stieg um rund 400 Mio. KEP-Sendungen, insgesamt wurden mehr als 4 Mrd. Sendungen transportiert. Wachstumstreiber waren die Sendungen an Endverbraucherinnen und Endverbraucher (B2C-Sendungen). Diese und viele weitere Ergebnisse liefert die KEP-Studie 2021, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) heute in Berlin vorgestellt hat.

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Bundesverband Paket und Expresslogistik veröffentlicht Positionspapier zur Bundestagswahl

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In seinem Positionspapier „Impulse für 2021+: Was die leistungsstarke Paketbranche von morgen braucht“ hat der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) Schwerpunkte definiert, die Wünsche, Anregungen und Lösungsansätze für aktuelle und anstehende Herausforderungen der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) bündeln.

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Statement des BIEK-Vorsitzenden Marten Bosselmann zum neuen Bußgeldkatalog

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Zur Einigung von Bund und Ländern auf einen neuen Bußgeldkatalog äußert sich der Vorsitzende des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK) Marten Bosselmann.

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Osterzeit ist Geschenkezeit! Besonders jetzt, wenn Freunde und Verwandte sich nicht persönlich treffen können, sind verschickte Osterpakete eine schöne Gelegenheit, den Liebsten zu zeigen, dass man an sie denkt. Die Paketdienste versorgen auch in der Corona-Krise die Bevölkerung zuverlässig und ohne Wenn und Aber. Über 13 Mio. Sendungen bringen sie den Menschen in Deutschland täglich, darunter Lebensmittel, Medikamente sowie alle Güter des täglichen Bedarfs – und natürlich auch Osterpakete. Wie können dabei die Geschenke-Versender dazu beitragen, dass sich die Beschenkten über pünktlich und heil zugestellte Überraschungen freuen? Hier einige Tipps.

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Bundestag beschließt Postgesetz-Änderungen

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Der Bundestag hat heute Änderungen des Postgesetztes beschlossen, die die Marktmacht der Deutschen Post zwar eingrenzen, die wettbewerbliche Schieflage im Paketmarkt jedoch nicht beseitigen. Die Deutsche Post kann weiterhin – nun sogar gesetzlich festgeschrieben – ihre Kosten im wettbewerbsintensiven Paketmarkt über das staatlich regulierte Briefporto refinanzieren. Dies ist ihren Wettbewerbern nicht möglich. Über die überhöhten Briefporti erhält sie eine zusätzliche Gewinnmarge, die sie in den Paketbereich investieren kann, ohne diese Investitionen über die Paketpreise verdienen zu müssen. Die Chance für die saubere Trennung zwischen dem regulierten Briefbereich und dem wettbewerblichen Paketmarkt wird diesmal vertan.

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Erwartetes Rekord-Sendungsvolumen übertroffen

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Im Weihnachtsgeschäft 2020 (November und Dezember) beförderten die Paketdienste in Deutschland ein Rekordvolumen von rund 775 Mio. Kurier-, Express- und Paketsendungen (KEP-Sendungen). Treiber waren dabei vor allem die Paketsendungen an die Endverbraucher: Sie stiegen im Vergleich zum Weihnachtsgeschäft 2019 um 80 Mio. auf 435 Mio. Sendungen (B2C-Paketsendungen, ohne Express und Kurier). Das sind noch einmal rund 15 Mio. mehr Sendungen als im Oktober erwartet. Diese und weitere Ergebnisse liefert die abschließende Analyse des Weihnachtsgeschäfts 2020, die die KE-CONSULT Kurte&Esser GbR im Auftrag des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK) erstellt hat.

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Verwaltungsgericht Köln folgt BIEK-Antrag

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Die Genehmigung der Briefporti der Deutschen Post AG (DPAG) für den Zeitraum 2019 bis 2021 durch die Bundesnetzagentur ist rechtswidrig. Dies entschied am 04.01.2021 das Verwaltungsgericht Köln in einem Eilverfahren auf Antrag des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK).

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Zu dem von der Bundesregierung und den Bundesländern vereinbarten harten Lockdown und der Schließung des Einzelhandels bis zum 10. Januar 2021 äußert sich Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK).